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Eisdrachen leben in kalten gebieten wie etwa dem Südpol oder dem Nordpol. Ihre Schuppen sind von Eis bedeckt, ebenso ihre Flügel. Doch das beeinträchtigt sie nicht. Das Eis ist eine Art Schutzschicht, sie sie sich selbst auftragen, indem sie im Eiswasser schwimmen und ihre Beute jagen. Ihre Nahrung besteht aus Robben, Pinguienen und selten aus Eisbären. Eisdrachen sind häufig für die kalten Winde der Arktis verantwortlich, die durch ihren Atem entstehen. Beide Geschlechter sind bereits von Geburt an geschlechtsreif.Sie haben häufig eine Bindung zu Sanddrachen sie sind sowohl Freunde als auch Feinde sie messen sowohl gern ihre Kraft aber unterstützen sich auch gegenseitig obwohl sie sich wegen ihrer verschiedenen Lebensräume nicht treffen sollten gab es schon des öfteren begegnungen der beiden Rassen.

Eisdrachen werden sehr groß. oftmals schlafen sie von Schnee bedeckt mitten auf der Ebene, und Arktisforscher entdecken sie nicht, da sie sie für normale Schneeberge halten. Eisdrachen sind schweigsam und einzelgängerisch. Man sieht sie selten, da sie sich entweder am Himmel oder unter dem Schnee aufhalten. Doch sieht man einmal einen, ist das ein unbezahlbarer Anblick. Ihr Körper ist recht zierlich. Auch der der Männchen.

Wie auch die Wüstendrachen legen die
Ice Dragon by Ruth Tay

Eisdrache

Eisdrachen ihr Gelege einfach in die Gegend, und verlassen es. Die Jungtiere müssen sich durch den Schnee graben, und beginnen sofort mit der Nahrungssuche. Sie können von Geburt an Schwimmen und tauchen, und jagen kleine Fische.

Sie müssen nach dem schlüpfen bei der Nahrungssuche besonders aufpassen, da große Tiere sie oft als gefundenes Fressen ansehen.