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Die Götterdrachen sind die größten und gewaltigsten Drachen, die es gibt. Das größte Exemplar dieser Rasse erreichte eine Höhe von 1.050 Metern, eine Länge von 2.150 Metern und eine Flügelspannweite von 10.592 Metern. Ihr Körper ist häufig zweifarbig. Selten ein- oder mehrfarbig. Es gibt sie in allen erdenklichen Farben. Es gibt Dunkel- und Hellblaue Drachen, bis zu Schwarz-weißen. Auf ihren Körpern befinden sich an Brust, Stirn und den Daumen der Flügel Edelsteine eingewachsen, die mit ihrer Grundfarbe harmonieren. Ihr Brustjuwel ist das größte von allen, und schützt so die Inneren Organe. In diesem Juwel befindet sich alle Macht, Magie und Lebenskraft der Drachen. Schneidet man den Drachen dieses Juwel bei lebendigem Leibe aus dem Körper, behält dieser alle gespeicherte Macht und Magie. Nimmt man ihnen ihre Edelsteine, sterben diese Drachen. Ihr Körper aber ist dann aber noch voller Magie und Macht. Deswegen sind Teile eines Götterdrachen auf dem Schwarztmarkt sehr begehrt und wertvoll. Jeder würde für nur eine einzelne Schuppe eines Götterdrachen einVermögen hergeben.
Doch werden diese Drachen nicht nur bejagt, sondern auch verehrt. Es gibt einige Vereinigungen, die sich für den Schutz der Götterdrachen einsetzen, da ihr Bestand durch die Jagd auf sie rapide zurück geht, und Götterdrachen bloß alle hundert Jahre nur einmal brüten. Von den fünf bis zehn Eiern überleben aber häufig nur drei. Und selbst nach dem schlüpfen sind diese Drachen dann so schwach, das sie in ihren ersten Lebensjahren ohne intensive, äußerliche Hilfe nicht überleben. Weibchen und Männchen dieser Rasse müssen jedoch ungefähr gleich alt sein, aber es gibt auch Ausnahmen, in dem sich ein altes Männchen und ein noch recht junges Weibchen fortpflanzen. Weibliche Götterdrachen sind ab ungefähr eineinhalb Jahren geschlechtsreif. Männchen erst ab dreieinhalb. Brütet ein Weibchen dieser Rasse das erste mal in ihrem Leben, kommen von fünf bis sechs Eiern meistens nur zwei durch, und diese beinhalten dann häufig missgebildete Jungen, die noch schwächer sind, als Junge aus den Gelegen älterer Weibchen. Diese missgebildeten Junge überleben häufig selbst mit Hilfe nicht. Nur selten überlebt eines von ihnen und wird alt. Missgebildete Junge aber werden von den anderen Götterdrachen verachtet, da diese Rasse auch recht eitel ist, und um jeden Preis ihr reines Blut und ihr reines Aussehen erhalten möchte. So haben missgebildete Götterdrachen es häufig nicht leicht in ihrem Leben.
Götterdrachen sind sehr weise und gutmütig. Doch können sie auch abgrundtief böse und hinterhältig sein. Es kommt darauf an, in welchem Umfeld sie aufwachsen. In ihren Augen sieht man meistens ihre Weisheit und ihre mystische Kraft. Götterdrachen brauchen wenig Nahrung. Sie müssen im Jahr vielleicht drei mal fressen. Ansonsten brauchen sie viel Wasser. Doch nicht irgendein Wasser. Sie brauchen ein spezielles von den Göttern gesegnetes Wasser um ihre magischen Energien aufzufüllen. Baden sie in diesem Wasser, glänzen ihre Schuppen wie reiner geschliffener Diamant und ihre Weisheit und Macht nimmt noch einmal zu.
Götterdrachen können sehr alt werden. Niemand weiß wie alt. Man sagt, sie übertreffen das Alter chinesischer Lung bei weitem. Es gab sie bereits vor der Entstehung der Welt. Es heißt, sie halfen zum Teil bei ihrer Erschaffung.
Götterdrachen leben weit oben über den Wolken in einem prunkvollen Palast. Nur selten verirrt sich einer der ihren auf die Erde oder sie hinterlassen eines ihrer Eier. Diese Eier sehen aus wie riesige ovale Edelsteine die vereinzelt mit feinem Goldstaub bedeckt sind. Schlüpfen diese Drachen in der Nähe eines Menschen wird er diesen immer schützen und ihm treu bleiben. Egal, wie er ihn behandelt, denn Götterdrachen sind treu. Sie können wertlose Steine in Edelsteine und normales Eisen in Gold, Silber oder Bronze verwandeln. Deswegen sind sie hoch geschätzt.
Sie haben verschiedene magische Fähigkeiten, können das Wetter beeinflussen und Naturgewalten beherrschen. Deswegen verehren die Menschen sie schon seit Urzeiten. Götterdrachen können Frieden sowie Krieg über Lebewesen bringen. Je nach dem, wie sie entscheiden. Sie haben die Macht über jegliches Lebewesen doch das eigentliche Geheimnis ihrer Mächte liegt in den Kristallen auf ihrem Körper.
Götterdrachen können Wunden auf viele verschiedene Weise heilen. Ist ihr Partner verletzt, lecken sie ihm die Wunde welche sich dann in sekundenschnelle schließt. Darüber hinaus können sie jeglichen Wunsch erfüllen, aber das tun sie nur, sobald sie den Erbitter des Wunsches als würdig empfinden, indem sie ihn unbewusst einem magischen Test unterziehen.
Außerdem können sie sich unsichtbar machen und negative sowie positive Energien spüren und diese bis zu ihrer Wurzel zurück verfolgen.
Einer Sage nach schlossen sich die alten Götter zusammen um sich zu beraten. Die Menschen fochten einen brutalen, nicht enden wollenden Krieg der zahlreiche Opfer forderte, und die Götter wollten das stoppen. So bündelten sie ihre Macht und erschufen mitsamt der Götterdrachen alle anderen Drachenrassen. Diese widerum setzten den Kriegen ein Ende und wurden seitdem zum Teil verehrt.
Doch dann begann das Zeitalter der Drachenjäger. Man jagte die Götterdrachen, da diese natürlich nicht unsterblich waren und töteten sie. Aus ihren Schuppen wurde ein Elixier hergestellt, welches die Glücksgefühle beeinflusst und man sich vorkommt wie im vollkommenen Paradies.
Aus ihren Schuppenplatten wurden undurchdringliche Rüstungen gefertigt, da ihre Panzerplatten dick und unverwundbar, und doch leicht wie normale Kleidung war.
Viele Teile ihres Körpers wurden für magische Mixturen verwendet. Die Membran ihrer Flügel konnte mit Hilfe ihrer Flügelknochen zu Flugapparaten verarbeitet werden.
Auch domestizierte man viele Götterdrachen und setzte sie für den Krieg ein. Die Götterdrachenwaren darüber sehr betrübt. Sehr betrübt. Sie fraßen und tranken nichts mehr, gingen ein. Manche von ihnen töteten sich sogar mit der ihnen noch zu Verfügung stehenden Magie selbst und vernichteten ihre Seele sowie ihren Körper spurlos.
Um die Götterdrachen vor dem Aussterben zu bewahren holten die alten Götter sie hinauf zu sich in den Himmel. Seitdem leben die Götterdrachen in der Welt Sirian, was viele Menschen auch das Paradies nennen.
Wenn ein Götterdrache schlüpft, kann er natürlich nicht sofort alle Fähigkeiten einsetzen. Nein, er muss sie erst lernen und entdecken. Deswegen kann er auch nicht von Geburt an gleich sprechen. Auch das muss er noch lernen.
Jedoch kann ein Götterdrache auch Sachen lernen, die er sich von seinem Partner abguckt. So können sie menschlicher werden, indem sie einfach von dem lernen, was ihr Partner ihnen vor macht.
Auch können sie andere Lebewesen beherrschen und Gedanken lesen. Sie können ihre Gestalt wandeln und würdige Menschen mit einer oder mehreren besonderen Fähigkeiten ausstatten.

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