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Giftdrache außerhalb seines Reviers

Wie der Name schon verrät, beherrschen die Giftdrachen die verschiedensten Gifte, toxische Gase und Säuren. Fühlen sie sich bedroht, stoßen sie ein toxisches Gas aus ihren Körper, welches den Angreifer lähmt. Giftdrachen haben häufig grüne Schuppen, aber auch andere Farben sind vertreten. Giftdrachen leben bevorzugs in Sümpfen, aus denen toxische Gase aufsteigen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Drachen besteht ihre Nahrung aus giftigen Kräutern, mit denen sie die Giftproduktion anregen.

Sie haben große Flügel, mit denen sie natürlich auch fliegen können. Ihre Eier legen sie ans Ufer ihres Sumpfes, und wachen über diese. Nach dem schlüpfen bringen sie ihren Jungen das wichtigste bei, und verlassen sie dann. Eigentlich sind Giftdrachen friedliche Wesen, doch wenn man sie bedroht oder ärgert werden einem ihre Giftangriffe zum Verhängnis.




Hier werden jetzt verschiedene Drachen dieser Kategorie aufgelistet:


Ghul

Der Ghul gehört zu den aggressivsten Drachen überhaupt. Sein Körper ist violett und schlank. Er ähnelt stark einen Brontosaurus, nur in klein. Er erreicht eine Körperlänge von 12-15 Metern mit einem Gewicht von 3 Tonnen. Am Kopf befinden sich Hörner, die direkt neben seinem Maul befinden und nach vorne ragen. Was das für einen Nutzen hat ist unbekannt, aber scheinbar, um Eindringlinge von seinem Revier zu vertreiben, indem er sie wie Rammböcke benutzt.


Das Gift dieser Art ist bestialisch. 1 ml Gift reicht aus, um 1000 Pferde zu töten. Viele Menschen (auch andere Drachen) sind ihnen dabei zum Opfer gefallen.

Sein Charakter ist bösartig. Es greift alles an, was ihnen in die Quere kommt ja selbst seine eigenen Artgenossen werden angegriffen. Häufig werden sie dann von ihnen getötet und aufgefressen. Sie sind zwar sehr stark und haben eine gute Ausdauer, doch ihre Intelligenz lässt zu wünschen übrig. Ihr Gehirn ist sehr klein ungefähr so groß wie ein Medizinball. Sie handeln mehr nach Instinkt, als strategisch vorzugehen mit anderen Worten: Sich gleich ins Getümmel stürzen.

Sie sind zwar Einzelgänger, jedoch treffen sie sich nur zur Paarung und rotten sich zu einem kleinen Rudel zusammen. das Rudel besteht aus 4 Tieren. Das Gelege besteht aus Erde und Schlamm, was sie zu einer großen Mulde bilden und dort ihre Eier ablegen. Die Anzahl der Eier beträgt 5.

Sie sind mit der Aufzucht ihrer Jungen sehr halbherzig. Meistens müssen die Kleinen alles alleine erlernen sowohl das Jagen, als auch das Erlegen von Beute. Nur sehr selten schreiten die Eltern ein, um zu helfen.

Ihre Heimat sind Sumpfgebiete und tiefe Wälder.


Noric

Der Noric ist eher klein und hat einen langen Schwanz. Seine Schuppen sind meist gräulich oder braun, wobei sie dunklere Flecken am Kopf und auf den Flanken aufweisen. Die Augen sind giftgrün, stechend gelb oder eisblau, jedoch kann eine feine Haut über sie geschoben werden, die sie dann braun färbt. Die Iren sind schlitzartig. Der Kopf ist bullig. Norics haben keine Flügel, da sie die meiste Zeit ihres Lebens in Sümpfen verbringen und dort mithilfe ihrer breiten Tatzen und den Schwimmhäuten zwischen den Fingern schwimmen.

Norics leben fast ausschließlich in Mooren. Sie atmen giftige Dämpfe aus, die die aufsteigenden Gase der Moore entflammen. Dadurch kommen Irrlichter zustande. Wer ihnen folgt und in das Gebiet eines Norics gerät, wird es nicht wieder lebend verlassen. Dieser Drache ist spezialisiert auf die Jagd. Seine Sinne sind scharf und selbst im Schlaf nimmt er jede Veränderung wahr. Ein Noric schwimmt durch den Sumpf, wobei nur sein Kopf herausragt. Oft taucht er diesen zuvor in Schlamm, um sich noch besser an seine Umgebung anzupassen. Der Noric erstickt seine Beute mit seinem Atem, der Krämpfe, Lähmung und Blindheit hervorruft. Nach spätestens einer Minute ist ein Drache gleicher Größe tot. Zur Beute des Norics zählen Vögel, Amphibien, Fische und Echsen. Oftmals frisst er auch Ratten oder verirrte Wanderer, wenn er sie antrifft. Sein Speichel ist mit Säure angereichert und zersetzt die Beute, damit er sie leichter fressen kann. Ein Biss wäre fatal.

Norics sind Einzelgänger, die sich nur in der Paarungszeit zusammentun. Die Eier (meistens 2 bis 3) besitzen eine harte, raue, graubraune Schale, die mit Speichel des Muttertieres bedeckt ist. Ja nicht angreifen! Über die Jungenaufzucht ist wenig bekannt, man geht allerdings davon aus, dass die Jungen acht Jahre bei ihrer Mutter bleiben, bis sie ausgewachsen sind. In dieser Zeit gehen sie mit ihr gemeinsam auf Jagd.

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